Bericht Andrea 18-02-2018-2

Hallo lieber (Bruder)
Ich schrieb dir vor ziemlich genau einem Jahr über meine Umtreibungen wegen der Verdammnis und du hast mir gaaanz lieb und herzlich zurück geschrieben. Ich bin mal wieder auf eure Seite gekommen und es tut mir wieder sehr gut, hier zu lesen. Dabei habe ich bemerkt, dass du mir viiiiel mehr geschrieben hast, als ich per e-mail bekommen habe. Ich hab das bekommen, was hier als Fortsetzung der Antwort an mich abgedruckt wurde. Nun hab ich erstmal sehr überrascht, die ganze Antwort gelesen. Vielen vielen Dank dafür, für die Zeit und das Mitgefühl und die tröstenden Worte… ihr habt wirklich Herz und Einfühlungsvermögen. Es ist sehr gut, das geschriebene Wort Gottes nach Matth. 23,23 zu sehen und sich auch nicht zu versklaven und zu vergewaltigen… Ich glaube an Jesu Barmherzigkeit und Mitgefühl. Mir gefällt sehr, was Paulus sagte, nämlich dass Jesus Mitleid mit unserer Schwachheit hat und Verständnis. Ihr schreibt, dass man nicht Werkgerechtigkeit oder Angst als Motiv haben sollte, sondern Liebe. Das hat mir in meiner momentanen Lage sehr geholfen, mich von Druck, „Frucht“ bringen zu müssen, zu befreien. Das Wort darf uns nicht knechten und ungesund treiben. Ich bin in einer sehr liebevollen Gemeinde… den Stress mache ich mir oft selbst oder lese zu viel im Internet. Naja… die Psyche ist ein weites Feld… wenn sie klemmt und abläuft und abläuft… ein erstaunliches Universum. Ich würde euch bzw. dich gern noch zu einem anderen Thema etwas fragen aber da schreibe ich mal extra… .das wird jetzt zu lang. Heute erstmal nochmal gaaanz herzlichen Dank für die liebe und verständnisvolle Antwort.

Artikel aktualisiert am 12.01.2019

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