Jesus, dein Anwalt …

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Bildinfo: “Lasset die Kindlein zu mir kommen” von Fritz von Uhde, 1884

Religiöser Missbrauch?

Deprimiert und erpresst durch Religion?
Oder getröstet und befreit?

Menschen sollen bei Gott Schutz und Geborgenheit finden (Joh 10,28)
und Freude, die ihnen niemand wegnehmen kann. (Joh 16,22)
Sie sollen wirklich freie Menschen werden (Joh 8,36)

Das ist die gute Nachricht!

Liebe! Freude! Vertrauen!

Darum geht es.

Jesus ist dein Freund und DEIN ANWALT!

Kommt zu mir, ihr ALLE, die ihr euch mit euren Lasten herumquält… –  Ich werde euch trösten und beistehen !” (Mt 11,28)

Viele Menschen gehen einen schweren Lebensweg. Tröstendes ist in weiter Ferne. Und doch berichten Menschen von wunderbaren Erfahrungen,  die sie erkennen ließen, dass dieses Versprechen ernstgemeint ist und eingehalten wird.


Auch dir können solche Gotteserfahrungen geschenkt werden. Gott hat sie für deinen Lebensweg vorgesehen. Denn sie bringen Glaubensfreude und eine starke Liebe zu Gott hervor. Voraussetzung: Gott Gehör schenken und seinen Zusagen vertrauen.

Obwohl Gott redet, können Menschen dazwischenreden. Sie können den Weg zu einer tieferen Gotteserfahrung versperren. Religiöse Ratschläge wirken tief in die Seele hinein! Gerade wenn Menschen Mitglieder einer religiösen Institution sind und im Namen Gottes mit hohem Autoritätsanspruch auftreten, gerade dann sollten wir nie vergessen, dass es sich bei Mitgliedern solcher Organisationen um “Gottes bemühte Gurkentruppe” handelt, von denen viele ihren Mangel an Vorsicht und die Blindheit für Destruktives gerne mit ihren guten Absichten entschuldigen. Vermeiden wir von vornherein, ihnen blindlinks alles zu glauben, so sind wir auf der sicheren Seite. Deshalb:

Prüfe lieber selbst!

Religiöse Systeme haben eine Eigendynamik. Sie honorieren Anpassung an Machtstrukturen und ideologische Vorgaben mit Geld, Einfluss und Arbeitsplatzgarantie. Dann werden ihre Mitglieder mit Widerwillen und Antipathie reagieren, wenn fragwürdige oder destruktive Aussagen zu überprüfen sind.

Wie oft ist es gar nicht möglich, Mitglieder auf deutlich erkennbare Gefahren durch einseitige Information, schlampige Theologie oder Machtmissbrauch aufmerksam zu machen. Selbst auf Berichte schwerster Schädigung wird mit Desinteresse oder gar Entrüstung reagiert.

Um solche Gefahren abzuwenden, müsste eine offene und ehrliche Informationskultur in christlichen Glaubensgemeinschaften vorhanden sein. Sie ist leider nicht selbstverständlich. Der Staat könnte die Aufklärung über destruktive Nebenwirkungen mit einem Gesetz einfordern, gewährt aber leider immer noch Glaubensgemeinschaften das Privileg, Menschen “nach ihrem Ermessen”  mit ihrer Theologie zu verletzen und zu ängstigen.

Viele schweigen dazu und schauen weg.

Es ist deshalb viel besser, man macht sich seine eigenen Gedanken und guckt genau hin!

Hier gelangst  Du an Informationen, die für Deinen Selbstschutz nützlich sind und die Du in Deinem “Glaubensumfeld” möglicherweise NICHT bekommen wirst.

Jesus schützt Deine Würde

 


Unsere Schwerpunkte:

Frei vom Destruktiven!

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