Lasset_die_Kindlein-Uhde-cut[1]

Jesus ist dein Freund und DEIN ANWALT!

Deine Freiheit und dein Wohlergehen ist sein Anliegen!

Kommt zu mir, ihr ALLE, die ihr euch mit euren Lasten herumquält… –  Ich werde euch trösten und beistehen !“ (Mt 11,28)

Barmherzigkeit, Liebe zum Recht, Verlässlichkeit[2] sind die Eigenschaften, die Jesus besonders liebt. (Mt 23,23)

Kirchen und religiöse Gemeinschaften sehen es als ihre Aufgabe
über Jesus zu informieren.

Doch ist es tatsächlich die „Freiheit“ Jesu, von der sie sprechen?

Prüfe lieber selbst!

Religiöse Systeme honorieren Anpassung an Machtstrukturen und ideologische Vorgaben mit Geld, Einfluss und Arbeitsplatzgarantie. Es handelt sich nicht selten um Gefühlsversorgungsvereine, die ihre Mitglieder dazu erziehen, mit Widerwillen und Antipathie zu reagieren, wenn fragwürdige oder destruktive Aussagen zu überprüfen sind.

Dank dieser emotionalen Abhängigkeit erscheint es oft unmöglich, Mitglieder auf deutlich erkennbare Gefahren durch einseitige Information oder Machtmissbrauch aufmerksam zu machen. Selbst auf Berichte schwerster Schädigung wird mit Desinteresse oder gar Entrüstung reagiert. Die Forderung des Apostels Paulus, dass Gläubige Glieder eines Leibes sind und einander vor Schaden bewahren sollen (1.Kor 12), bleibt dabei Bestandteil der Gemeindetheologie – allerdings in Form von Propaganda.

Um solche Gefahren abzuwenden, müsste eine offene und ehrliche Informationskultur in christlichen Glaubensgemeinschaften vorhanden sein. Sie ist leider nicht selbstverständlich. Der Staat könnte die Aufklärung über destruktive Nebenwirkungen mit einem Gesetz einfordern, gewährt aber leider immer noch Glaubensgemeinschaften das Privileg, Menschen „nach ihrem Ermessen“  mit ihrer Theologie zu verletzen und zu ängstigen. Viele schweigen dazu und schauen weg.

Hier gelangst  Du an Informationen, die für Deinen Selbstschutz nützlich sind und die Du in Deinem „Glaubensumfeld“ möglicherweise NICHT bekommen wirst.

Jesus schützt Deine Würde

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[1]  Bildinfo: „Lasset die Kindlein zu mir kommen“ von Fritz von Uhde, 1884
[2]  Haben wir das richtig übersetzt ?